Veröffentlicht
September 14, 2026
Out of Office mit Julie Dumoulin: Ein Jahr ohne Urlaub

Ein Jahr ohne Urlaub
Dreißig Mitarbeitende. Erste Verkäufe. Der Beginn der internationalen Expansion. Ein Besuch im US-Senat und ein Treffen mit dem flämischen Ministerpräsidenten Matthias Diependaele. Das war Spotables Jahr, und deshalb hat Mitgründerin Julie Dumoulin 2026 keinen Sommerurlaub gemacht.
Made-in.be hat ihr die „Out of Office“-Fragen gestellt.
Bauferien, das Nächste an einer Pause
Die sommerlichen Betriebsferien der Baubranche haben ihr dennoch etwas gebracht. Während des bouwverlof pausieren die Kunden, und der Arbeitstag geht nicht mehr von sechs Uhr morgens bis zehn Uhr abends. Normale Arbeitszeiten, für ein paar Wochen. Sie verbrachte die Zeit auf Musikfestivals und am Strand und arbeitete weiter.
Das Land verlassen, die Meetings behalten
Ihre eigentliche Strategie, wenn das Tempo zu hoch wird: woanders hingehen und weitermachen.
„Wenn es mir zu viel wird, mache ich zwei Wochen Workation in einem anderen Land. Die Meetings laufen online weiter, aber niemand klopft an die Tür.“
Ihr Team, sagt sie, löst mehr selbst, während sie weg ist.
Zu viel denken, zu wenig tun
Dumoulins Beschreibung, wie die drei Gründer arbeiten, ist kurz.
„Wir sagen: zu viel denken, zu wenig tun.“
Die Meinungsverschiedenheiten bleiben intern:
„Wir unterstützen uns gegenseitig, streiten hinter verschlossenen Türen, treten nach außen aber geschlossen auf.“
Sie nennt auch, was ihrer Meinung nach die meisten jungen Unternehmen falsch machen.
„Zu wenige Startups erkennen, wie wichtig der Vertrieb ist.“
Das Spontanste, was sie nach eigener Aussage je getan hat: unvorbereitet in den US-Senat zu gehen.
Die Zitate in diesem Artikel wurden aus dem Niederländischen übersetzt.
Den vollständigen Artikel lesen Sie hier: https://www.made-in.be/oost-vlaanderen/out-of-office-met-julie-dumoulin-28-van-spotable-als-het-even-te-veel-wordt-ga-ik-voor-twee-weken-op-workcation/





